Der Spielort

Ein Labyrinth der Ideen

Der Erlebniskeller bietet für dieses Theaterstück ein „Bühnenbild“ wie es in keinem Theater je gebaut werden könnte. Das Londoner Stadtviertel White Chapel wird durch die Gänge und Räume des Kellers in idealer Form symbolisiert. Das garantiert eine einzigartige Atmosphäre!

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Das Geschehen der schrecklichen Morde wird sichtbar, geradezu fühlbar. Das unmittelbare Erleben dieser historischen Welt an einem einzigartigen Spielort macht sie real.

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Unheimliche Effekte, die geisterhafte und unwirtliche Stimmung werden mit einfachen Mitteln umgesetzt. Die passenden Requisiten und Kostüme sorgen für düsteren Grusel, eine große Schauspieltruppe für Stimmengewirr.

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Als geradezu symbolisch könnte man den Spielort von “Jack the Ripper” bezeichnen. Die düsteren, engen Kellergänge sind wie ein Abbild des Straßen- und Gassenwirrwarrs Whitechapels anno 1888. Straßenschilder, die die Wege kennzeichnen werden den Eindruck, sich im London Jack the Rippers wiederzufinden, verstärken. Das mysteriöse, möglicherweise Böses ums nächste Eck verbergend; das undurchsichtige, verwirrende Labyrinth der Kelleranlage deckt sich zum Teil sogar mit der Originalkarte des Viertels aus jener Zeit.

Somit bietet der Retzer Erlebniskeller die ideale Vorgabe für das als Theaterwanderung konzipierte Stück “Jack the Ripper”. Das Publikum taucht ein in die perfekte Illusion und wird von der Atmosphäre des Kellers und der Gestaltung des Keller als Whitechapel 1888 vollends gefange genommen. Somit ist der Zuschauer nicht mehr bloß Betrachter des Spiels sondern Teil der Geschichte.

“Der Keller als Theaterraum”

Dass der Retzer Erlebniskeller als spannender Theaterraum funktioniert, hat die Produktion von “Der Name der Rose” 2013, samt der Wiederaufnahme wegen des großen Erfolges 2014, bewiesen. In diesem Fall fungierte der Keller als Kloster des Jahres 1327. Der Keller als Bühne hatte wesentlichen Anteil am überwältigenden Erfolg der Produktion. Das Zusammenspiel zwischen Stück und Örtlichkeit hat perfekt funktioniert, wie aus den Rückmeldungen des Publikums geschlossen werden kann. Der Erlebniskeller wurde so zur zusätzlichen Attraktion in Retz, der weit über die Grenzen des Bezirks hinweg Zuschauer anzog.

Knapp 2.000 Besucher aus Österreich, Deutschland und dem benachbarten Ausland konnte die Produktion “Der Name der Rose” in den Jahren 2013 und 2014 verzeichnen. Viele der Gäste des Theaterstücks nutzten die Gelegenheit, den Kulturausflug mit einem Wochenend-Aufenthalt in Retz zu koppeln. Jack the Ripper war 2015 schon einen Monat vor Premiere restlos ausverkauft. Auch die Wiederaufnahme 2016 ist bereits sehr gut gebucht.

Link: Erlebniskeller Retz

Link: virtuelle Tour durch den Keller (CZ)

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